Projektentwicklung, Projektmanagement und Beratung

Aktuell

Bahnhof Schlieren:
Mock-Up steht

Die Arbeiten für die zwei Neubauten mit rund 11'000 m2 auf dem Bahnhofareal Schlieren sind im vollen Gange. 
Nun steht das Mock-Up für die Metallfassade des Bürogebäudes.

An Hand des 1:1 Models werden Materialien und Detailausbildung überprüft. Fenster und Fenstereinfassungen werden aus Strangpressprofilen aus Aluminium gefertigt. Die Brüstungen sind mit Mikrofalzblech verkleidet. Die Putzfassade des benachbarten Wohngebäudes wird durch einen Anstrich mit Perlmuteffekt in Bezug zum metallenen Charakter der Bürofassade gesetzt.

Die Realisierung am Gebäude erfolgt im Herbst 2017.

 

 

 

 

Seetalplatz - definitive Verkehrsführung

Die dritte und letzte Verkehrsumstellung  am Seetalplatz in Luzern/Emmen fand am Wochenende vom 26./27. August 2017 statt. Der Verkehr fliesst nun im definitiven Verkehrsregime über den Einbahnring und wird neu über die Obere Zollhausbrücke geführt. Die Untere Zollhausbrücke bleibt dem öffentlichen und dem Veloverkehr vorbehalten.

Mit dem Viscosisteg und den Reusszopfbrücken bestehen weitere Möglichkeiten flussauf- bzw. flussabwärts, die Kleine Emme mit dem Velo oder zu Fuss zu überqueren.

Die Hauptstrasse in Luzern Reussbühl wurde verkehrsberuhigt und aufgewertet. Sie darf zu einem grossen Teil nur noch vom öffentlichen Verkehr, dem Velo- und Fussverkehr sowie als Sackgasse von Anwohnern und Lieferanten benutzt werden. Dasselbe gilt für den südlichen Teil der Bahnhofstrasse in Emmenbrücke. Die Busse, wie auch die Velofahrenden verkehren da getrennt vom motorisierten Individualverkehr. Für den Busbetrieb kann so eine bessere Fahrplanstabilität erreicht werden.

Für die Fussgänger ist der Wanderweg am linken Ufer der Kleinen Emme wieder eröffnet.

Detaillierte Informationen können auf der Internetseite des Kantons Luzern nachgelesen werden.

Link vif

 

 

Handbuch PQM - Qualitätsmanagement für Bauprojekte

Die aktuelle Situation auf dem Bau zeigt: Die Qualität bei der Erstellung von Gebäuden ist oft nicht befriedigend. Schuld daran sind alle am Bauprozess Beteiligten, denn die Hauptursache für diese Situation ist eine Kombination von Unterlassungen, Zeitdruck, ungenau definierten Aufträgen und fehlender Qualitätskontrolle. Daraus resultieren jährlich Baumängel und Bauschäden in Milliardenhöhe.

Zwar sind Instrumente für ein projektbezogenes Qualitätsmanagment (PQM) schon lange vorhanden, sie eignen isch aber hauptsächlich für grosse und komplexe Bauprojekte. Dabei wäre die Implementierung eines PQM zumeist auch bei kleineren und mittelgrossen Projekten notwendig oder zumindest prüfenswert. Dieses Buch zeigt, wie auf einfache, aber effektive Weise und mit vertretbarem Aufwand ein massgeschneidertes PWM integriert und angewandt werden kann. Es richtet sich an alle im Bauprozess Involvierten - an Planer ebenso wie an die Ausführenden auf der Baustelle sowie die Bauherrschaft.

Angela Mizrahi, Partner bei hmb partners, ist Mitautorin dieses Buches.

Das Buch wird durch maneco, den Fachverein für Managment und Ökonomie im Bauwesen, herausgegeben und kann über den VDF Hochschulverlag AG bestellt werden:

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